From Vision to Reality

Träum dich zu mehr Motivation & Klarheit
Ich soll träumen und damit mehr Klarheit und Motivation in mein Leben bringen? “Wie soll das denn bitteschön gehen?”, denkt sich jetzt vielleicht die eine oder der andere. Groß denken, mit inneren Bildern arbeiten und dabei trotzdem die Realität im Hier und Jetzt verändern?

Ja, das funktioniert tatsächlich und bringt sogar noch eine Menge Spaß und Kreativität in dein Leben. Genau das Richtige um, der Jahreszeit entsprechend, mit neuer Motivation und Power durchzustarten. Und das nicht planlos einfach drauflos, sondern mit einem konkreten und freudigen Bild vor Augen. Wie du das entstehen lässt? Es geht so einfach - lies weiter, um zu erfahren wie...

Dieser Artikel ist Teil einer 3-teiligen Artikelserie: Teil 2 – Wie du deine Ziele klar festlegst & Teil 3 – 3 kleine Handlungen für den großen Unterschied

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Es kann kein Feuer entstehen, wenn kein Funke existiert.

From Vision to Reality – Träum dich zu mehr Motivation & Klarheit

Aber wie kommt man zu diesem inneren Funken, wenn man jeden Tag im gleichen Fahrwasser fährt und gefühlt schon alles oder zumindest vieles versucht hat, um seinen Zielen und Wünschen näher zu kommen?

Dein Verstand lässt sich ja vielleicht noch schnell überreden, doch wieder motivierter durchzustarten, den inneren Schweinehund zu überwinden, wieder in die Aktivität zu kommen und etwas für das Erreichen deiner Ziele zu tun.
Das ist zwar löblich und gut – wir dürfen jedoch nicht außer Acht lassen, dass es da aber noch einen weiteren Mitspieler gibt. Einen Mitspieler der, wenn er uns und unseren Projekten nicht wohlgesonnen ist, leicht einen Strich durch die Rechnung machen kann.

Von wem ich hier spreche?

Ich meine unser Unterbewusstsein.

Die Macht deines Unterbewusstseins möge mit dir sein 😉

Unterschätze niemals die Kraft deines Unterbewusstseins. Denn wenn du bei deinen bisher vielleicht mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen, deine Wünsche in die Realität umzusetzen, nicht ans Ziel gekommen bist, zweifelt dein Unterbewusstsein auch deine weiteren Bemühungen sofort an.

Wir brauchen daher das Unterbewusstsein auf unserer Seite, wenn wir unsere PS auf die Straße bringen wollen. Und wir brauchen noch etwas – und zwar die Freude am Tun.

Motivation durch Freude, damit wir uns voll ins Zeug legen.
Denn wenn wir nur Vernunft getrieben agieren, aber nicht mit dem Herzen bei der Sache sind, spürt das unser Unterbewusstsein genau so. Du wirst, in schwierigen Situationen, ohne diese Herzensfreude, leichter ins Zweifeln kommen, Unmut oder Angst verspüren und dich eventuell wieder vom Weg abbringen lassen. Dein Unterbewusstsein will, ohne deine Freude, nicht so gern mitspielen und steigt beim ersten kleinen Hindernis möglicherweise wieder aus. Du beginnst dann wieder etwas Neues und schlägst einen anderen Weg ein, der dir angenehmer erscheint. Nur um kurze Zeit später wieder festzustellen, dass er dich, ebenso wie die anderen davor, nicht zum Ziel geführt hat.

Nutze die Kraft deiner Vision, um diese Herzensfreude zu entwickeln.
Bringe daher deine Vision zu Papier, um diese Herzensfreude, die dein Unterbewusstsein positiv stimmt, zu beleben.

5-Jahres-VISION

Der Zeitrahmen deiner Vision soll sich dabei auf die nächsten 5 Jahre erstrecken.

Ja, genau – du hast richtig gelesen. 5 Jahre – und das hat einen Grund…

Du protestierst jetzt vielleicht, weil du denkst, dass du ja momentan noch nicht sagen kannst, was in fünf Jahren sein wird. Du kannst ja nicht in die Sterne schauen, brauchst außerdem viel schneller eine Veränderung in deinem Leben oder möchtest deine Flexibilität während  dieser Zeit nicht aufgeben. Musst du auch nicht.

Was du aber im Sinne einer positiven Zusammenarbeit mit deinem Unterbewusstsein machen solltest ist, dass du dich langfristig commitest. Denn für eine tiefe Verbindung und Auseinandersetzung mit deinen Wünschen und Zielen ist es wichtig, dass du dich langfristig bindest und nicht in einem Jahr schon wieder die Biege machst.
Es ist auch hier wie bei einer Liebesbeziehung. Es macht einfach den entscheidenden Unterschied, ob du dich dazu commitest, dich für immer und ewig zu binden oder ob du schon von vornherein klar stellst, dass du in ein paar Monaten wieder weg sein wirst.
Zweiteres bedeutet meist, dass man sich von vornherein schon gar nicht wirklich auf die Person einlässt.

Im Falle deiner Vision – zu der wir wieder zurückkehren – bedeutet das, dass du ja ans Ziel und die Umsetzung deiner Wünsche kommen willst und dich somit langfristig bindest.

1,2,3 go…mit der Disney-Methode

Der Prozess, wie sich Dinge in deinem Leben materialisieren, wird von drei unterschiedlichen Positionen, die du einnehmen kannst, begleitet:

  • Raum des Träumers
    Der Träumer denkt groß und enthusiastisch, enthält sich aber noch eines praktischen Urteils zu seiner Vision.
  • Raum des Realisten
    Der Realist nimmt einen pragmatisch-praktischen Standpunkt ein, entwickelt genaue Strategien und benennt die notwendigen Arbeitsschritte.
  • Raum des Zweiflers
    Der Kritiker fordert heraus und hinterfragt. Ziel ist konstruktive und positive Kritik, die mögliche Fehlerquellen identifizieren hilft.

Jetzt ist die Zeit für den Träumer!

Für die Entwicklung deiner Vision begibst du dich ausschließlich in die Rolle des Träumers.
Gehe in dieser Rolle immer von dem Standpunkt aus, dass alles möglich ist, dass du alles lernen kannst, dass sich alles leicht klären lässt, dass du immer Menschen findest, die dich unterstützen

Sei einfach kreativ und mal dir genau das Bild aus, das du in den nächsten fünf Jahren erreicht haben möchtest. Nimm dir dafür ausreichend Zeit – zwischen Tür und Angel eine Vision zu Papier zu bringen ist keine gute Idee. Kreiere deine Wohlfühl-Atmosphäre, mit deiner Lieblingsmusik, Raumdüften, vielleicht einer kurzen Zentrierung…einfach mit allem, was dir gut tut.
Und los geht’s!

Step 1 – Bringe alle Gedanken, die dir durch den Kopf gehen, schriftlich zu Papier.

Starte dafür mit einem weit geöffneten Geist. Wo willst du wirklich hin? Denke groß und schieb den Realisten und Zweifler für diese Zeit mal beiseite! Ganz nach dem Motto…

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Ziele auf den Mond. Selbst wenn du ihn verfehlst, landest du zwischen den Sternen.

Friedrich Nietzsche

Denke richtig groß in Bezug auf die drei großen B’s (Beruf, Beziehung, Behausung).

  • Was möchtest du beruflich machen?
  • In welchem Umfeld?
  • Mit welchen Menschen?
  • Wie gestaltet sich dein Privatleben?
  • Wo möchtest du wohnen?
  • Was machst du in deiner Freizeit?

Schreib alle Wünsche und Umstände auf, die dir durch den Kopf schießen.

Verwende dafür Worte die du magst und die dein Herz hüpfen lassen. Und ganz wichtig – schreibe in der Gegenwartsform – “Ich bin…”, “Ich habe…” …

Du gehst im Geist in die Zukunft und sammelst alles so konkret (fasse Wünsche auch in Zahlen – hab’ keine Scheu dabei groß zu denken 😉  ) wie möglich. Auch wenn manche Dinge, die da in dein Bewusstsein kommen, aktuell überhaupt keinen Sinn für dich ergeben und vielleicht auch völlig konträr erscheinen. Du nimmst sie einfach wie einzelne Puzzleteile auf und vertraust darauf, dass sich alles zu einem großen bunten Ganzen fügen wird.

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Step 2 – Entwickle dein Vision Board

Wie schon gesagt, die Visionsarbeit ist nichts, was in einer halben Stunde erledigt sein muss.
Ganz im Gegenteil – du solltest deine Vision laufend ausbauen und verfeinern. Perfektionismus ist dabei aber ebenso fehl am Platz, wie der Ansatz genau Bescheid wissen zu müssen.

Die Erstellung soll einfach Spaß machen und Herz sowie Geist öffnen. Schön wäre es, wenn du einfach das Gefühl bekommst – “…Ja, genau diesen Weg will ich!…”

Dabei ist es ganz sinnvoll in einem zweiten Schritt ein sogenanntes Vision Board zu erstellen. Das ist ein Bild deiner verschriftlichten Vision. Und keine Sorge – die Erstellung eines Vision Boards macht auch ausgesprochenen Bastel-Verweigerern Spaß.

Du kannst dafür ein großes Plakat oder auch ein Fotoalbum verwenden. Hauptsache du siehst das Bild täglich. Lies dir deine Vision nochmal durch und mach dich jetzt auf die Suche nach Bildern/Fotos, die ausdrücken, was du erreichen möchtest. Die Bilder können für Dinge oder Emotionen stehen. Du kannst auch Sprüche und einzelne Kraftwörter aufschreiben oder auch selber Bilder bzw. Symbole zeichnen. Gib auch ein Foto von dir selbst in die Mitte des Plakats. Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Achte nur darauf, dass im Eifer des Gefechts die Klarheit und Übersichtlichkeit überwiegt und du nicht das Gefühl von Chaos bekommst, wenn du dein Bild betrachtest.

Neben dem Spaß beim kreativen Erstellungsprozess, gibt’s noch einen weiteren wertvollen Effekt. Das Vision Board, mit all den Bildern, Fotos, Wörtern, Sprüchen, Farben etc., dient als Spiegel für dein Unterbewusstsein. Dein Unterbewusstsein kommt dadurch in Bewegung, denn es arbeitet mit Bildern. Deine Vorstellungen werden dadurch verankert und dein Unterbewusstsein bewegt sich darauf zu. Du beginnst in Chancen zu denken.

Step 3 – Spüre dich täglich in deine Vision hinein

Nimm dir jeden Tag morgens und abends jeweils  fünf Minuten Zeit, um dir dein Vision Board anzusehen. Lass es auf dich wirken und spür in die Bildwelten hinein. Werde dabei Teil deiner Visions-Welt. Da können Gedanken auftauchen, wie “… ja, das wäre super und das ist ein tolles Gefühl…”. Oder auch, “…hier möchte ich noch etwas austauschen oder ein anderes Wort oder Foto hinzufügen, dann wär’s vom Gefühl her stimmiger…”.

Verankere die Bilder in dir. Nach den fünf Minuten lässt du wieder los und widmest dich wieder der Gegenwart. Und bitte stress dich dabei nicht. Manchen fällt das Visualisieren leichter als anderen. So wie du es machst, ist es genau richtig :).

Lass dich überraschen was dadurch alles möglich wird!

Falls du Unterstützung dabei benötigst melde dich sehr gerne bei mir.

Mit deinem Vision Board zum Neuen Rahmen . Neuen Ich

♥-lich

Manuela

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